25.2.2018 : 18:27 : +0100

Aufräum- und Renovierungstag 2007

Wieder war Renovierungstag, der erste im nunmehr sechsten Jahr seit Beginn. Die ursprüngliche Absicht damals war, Kaputtes zu reparieren, gründlich aufzuräumen, Fenster zu reinigen, Leuchten auszuwechseln und was immer. Dies bleibt auch weiterhin so. Doch diesmal gab’s noch einen anderen, sehr neuen Aspekt. Einige TuS-ler hatten den Eingang, die Kneipe, den Gang nach hinten zu den Umkleideräumen als zu dunkel empfunden und angeregt, alles heller zu streichen. So was ist wie immer leicht gesagt. Doch die Anregung fiel beim Vorstand und speziell bei unserem Häuptling Stefan auf fruchtbaren Boden. Er erinnerte sich an sein Studium der Kunst und spürte eine Gelegenheit, etwas davon auf einem ungewohnten Sektor umzusetzen. So wurde das rote 06-Feld im TuS-Wappen in ein rotes Dreieck transformiert, dessen Hypothenuse ungefähr die gleiche Steigung hat wie der Strich unter “Bloherfelde“. Die begutachtenden Anwesenden fanden die auf diese neue Weise gestrichenen Türen klasse. Nun müssen nur noch die restlichen Türen gestrichen werden. Von wem?

Tür vorher Tür nachher Stefan Marx, Felix Ogger und Kalle Preut nachdenklich Peter Schmidt zeigt, wo's lang geht

 

Unbedingt erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Fenster des Gymnastiksaals immer noch unbeschmiert sind. Dies ist nicht nur ästhetisch erfreulich sondern auch deshalb, weil die dadurch frei gewordenen Reinigungsaktivisten für Wichtigeres zur Verfügung stehen. In vielen Firmen würde der Initiator der Bemalung der Gymnastiksaalfenster eine Prämie erhalten!

Nils Chorengel und Markus Norrenbrock Dieter Feldmann lässt Licht in die Kneipe Frauke Preut Gerhard Gerhard Ohnesorge und Felix Ogger Kai Stender bringt das Lehrerzimmer auf Vordermann Kalle Preut im Außendienst

 

So erfreulich Ablauf und Ergebnis des jüngsten Renovierungstages mit Pizza-Mittagessen im Innenhof bei Sonnenschein und milden Temperaturen insgesamt waren, so gering war die Beteiligung. Vollmundig hatte ich im letzten SPORTSPIEGEL berichtet, dass diese Einrichtung nunmehr etabliert sei und auf die Teilnahme von 25-30 Leuten gezählt werden könne. Wie man sich irren kann! Diesmal waren es lediglich 14 TuS-ler, die Interesse an der Verschönerung des Vereinsheims zeigten - die niedrigste Teilnehmerquote seit langem. Ich hoffe sehr, dass sich das wieder bessert.

Klaus Ehrentraut und Manuel Speldrich Manuel Markus Norrenbrock
Uwe Gärtner studiert den Einsatzplan Volle Münder

 

Felix OGGER